Lebendes IV

Damals wie Heute, Prüfstein für Bolschewisten1:

„Geh dahin, wo die Mehrheit der jungen Leute ist.“ (Kommunisten 1968)

  1. …und natürlich gegen linke Abweichler, deren soziale Wurzel ja bekanntlich das Kleinbürgertum oder das Lumpenproletariat ist: „Traditionalisten, Antiautoritäre, Maoisten und andere führten für uns Lehrlinge völlig unverständliche Debatten.“, was ja ebenso bekanntermaßen auch immer noch aktuell ist. „Je weniger es zu TUN gibt (was hierzulande vor allem heisst: je weniger man tun MÖCHTE), desto mehr unnötiger neurotisch-theoretisierender Stuss wird fabriziert, bis man endgültig im Esoterik-Keller einer der reaktionären (Wert-)Kritiken versumpft ist und gar nichts mehr von der Welt mitbekommt.“ (Lyzis) [zurück]

Monolithisch

2012 geht nicht die Welt unter, aber vielleicht wird ein weiterer Schritt in Richtung der Liquidierung des organisierten deutschen Kommunismus getan. Einen herrlichen Sonnenaufgang gibt es aber nur, wenn das Schiff in die richtige Richtung segelt und zwar hin zur Sonne, zur Freiheit. (Natürlich geht die Sonne auch dann auf, wenn die Deppen in Richtung Finsternis segeln, aber verzögernd wirkt es nichtsdestoweniger. Und trotz meiner unbrechbaren bolschewistischen Geduld, also gediegenem Fortwirken für den Weltgeist – Man lobt mich, man tadelt mich, ich gehe immer weiter. –, bin ich an möglichst schneller und gerechter Herrschaft der Vernunft interessiert.) „Das Steuer rum!“ hat die historische KPD gefordert, die aktuelle Kommunistische Partei sollte das auch tun, will sie ihrem Begriff gerecht werden. Einen Schritt aus der Marginalität heraus gibt es nur ohne sozialdemokratische, anarchistische, maoistische, und vor allem trotzkistische Wirren. Eine kommunistische Partei, die sich auf solche Bajonette stützt, wird besiegt.
Die Vernunft spricht hegelianisch-marxistisch: Das heißt auch, nur wer hegelianischer Marxist ist, kann sie hören. Wer die Welt marxistisch ansieht, den sieht sie auch marxistisch an.
Wenn es in Deutschland wieder zu Krieg und Faschismus kommt, weil sich an den Trotzkismus angebiedert wurde, wird niemand sagen können, er sei nicht gewarnt wurden. Die pure Unkenntnis von Dialektischem Materialismus, Politischer Ökonomie und Wissenschaftlichem Kommunismus, dieser Triade bolschewisticher Vernunft, kann weder als Ausrede für das ganze kleinbürgerliche Pack aus dem Gleise Geworfener gelten, noch uns mehr angelastet werden. Die diesbezüglichen Fragen wurde allesamt längst beantwortet:

„Weshalb ist der neue Trotzkismus gefährlich? Weil der Trotzkismus seinem ganzen inneren Gehalt nach alle Chancen hat, zum Mittelpunkt und Sammelbecken nichtproletarischer Elemente zu werden, die die Schwächung, die Zersetzung der Diktatur des Proletariats anstreben. […] Das jetzige Vorgehen des Trotzkismus hat den Zweck, den Bolschewismus zu diffamieren und seine Grundlagen zu untergraben. Die Aufgabe der Partei besteht darin, den Trotzkismus als ideologische Strömung zu begraben.

Man spricht von Repressalien gegen die Opposition und von der Möglichkeit einer Spaltung. Das ist Unsinn, Genossen. Unsere Partei ist stark und mächtig. Sie wird keine Spaltungen zulassen. Was die Repressalien anbelangt, so bin ich entschieden dagegen. Nicht Repressalien, sondern einen entfalteten ideologischen Kampf gegen den wiederauflebenden Trotzkismus brauchen wir jetzt.

Wir haben diese literarische Diskussion nicht gewollt und nicht angestrebt. Der Trotzkismus zwingt sie uns durch seine antileninistischen Vorstöße auf. Nun, wir sind bereit, Genossen.“ (J.W. Stalin)

Trotzki bedeutet Eingang der monopolistisch-faschistischen Unvernunft in die Partei des Weltfortschritts. Die Partei wieder zu befreien von diesem, das ist die Pflicht des Tages.

Mit K.

„Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel.“ (Hegel)

Lenin gab dem sowjetischen Volk auf, den Hegel als Grundlage des streitbaren Materialismus, also philosophische Grundlage des verteidigungsfähigen, vernünftigen, wissenschaftlichen Kommunismus zu studieren, den er selbst noch am Vorabend der großen proletarischen Oktoberrevolution durcharbeitete. Stalin hatte es nicht mehr geschafft, ordentliche Hegel-Studienprogramme durchzusetzen, musste er doch Hitler das Genick brechen, die trotzkistische „Vernunft“ bekämpfen und den Bolschewismus durchsetzen…

„Was den Herren allen fehlt, ist Dialektik.“ (Friedrich Engels)

Und das rächt sich jetzt. Über 20 Jahre nach der temporären Niederlage der kommunistischen Weltmacht liegt die Weltbewegung immer noch am Boden. Es sprießen zwar sich revolutionär-gebärdende Irrenanstalten, von Hegel, Marx und KPdSU will der Großteil dieser Abweichler aber nichts wissen. Prozentuell sind sogar mehr Antikommunisten in diesen Anstalten, als in der Bevölkerung.

Die Antikapitalisten in diesem Land vereint antisemitische Ressentiments, Lust auf individuellen Terror, verabsolutiert-abstrakte Ablehnung des Jetzt (d.h.: Realitätsflucht) und jugendliche Sehnsucht nach dem gänzlich Anderem, dieser vernunft- und schönheitslosen „Heilen Welt“, in der es weder Verbote („vollständige Legalisierung aller Drogen“ – wer schon kein reales Glück hat, trippt sich halt welches her…), noch Israel („Free Gaza-Flotille“), Leistung („Bedingungsloses Grundeinkommen“) oder realen, verwirklichungsfähigen Sozialismus („Stalinismus“), um nur Einiges zu nennen. Stattdessen doch lieber Kapitalismus, das weiß jetzt sogar die sogenannte schöne Kommunistin Sahra, die da auch mal weniger (oder mehr?) auf dem „Holz“-Weg war…
Deutschland ist es heute wie gestern1: Einer der größten, wenn nicht der größte Zentralisations- und Konzentrationspunkte der Weltidiotie, des manifestierten, wandelnden Unbewusstseins, der fauligsten Kreaturen, die aus der Hölle nur emporsteigen konnten. Faulig wie ihr Sein, ist ihr Bewusstsein: Sie wollen vernichtende Kritik üben, wollen für immer Anti, Rand, Opposition sein.
Es spiegelt sich in ihrem Kopf wider, das Eklige, Kaputte, Falsche, Gefühlslose, Siechende des Imperialismus, welches sie selbst „leben“. Und wie imperialistisch-kritizistische Canaillen so „philosophieren“, ist nicht die ihre eigene Jämmerlichkeit die Ursache für ihre Posten-, Anerkennungs- und Erfolglosigkeit, sondern in ihrer Konsequenz eben der Posten, die Anerkennung oder der Erfolg. Es folgt die barbarisch-rülpskommunikative Praxis: Kritik der Herrschaftsverhältnisse; beim studentisch-antikommunistischen Arm der linksabweichlerischen Stupidität, dem GSP, ist sogar Erfolg etwas, was kritisiert und auf gar keinen Fall gehabt gehört. Und wenn in der Talkshow kein Platz mehr ist, diskutieren die Zombies auch in der sonstigen Öffentlichkeit.
Es bestätigt sich im Übrigen die volle Richtigkeit aller Theorie der Klassiker des kommunistischen Behirnungsprogramms: Das Kapital beweist mehr und mehr seine Unfähigkeit, die Gesellschaft zu organisieren, sich eine Massenbasis zu schaffen oder auch nur ihre eigene Lage zu reflektieren. Aber wie sollten sie auch anders können. Der Weltgeist zeigt drohend auf die Uhr; ihre Zeit ist abgelaufen, denn sie haben als Wegbereiter des Fortschritts längst ausgedient. Ihr Bewusstsein ist das Bewusstsein des historischen Komposthaufens, dass da nicht viel bei rumkommen kann, ist klar.

Personifizierte, rein-abstrakte Negation des Imperialismus2 verinnerlichen und sein wollen, das ist das Gegenteil zum Vollstrecker dialektisch-aufgehobener bestimmter Negation des ebigen Kapitalismus, die da der Sozialismus ist, als erste, notwendige Stufe der und zur Gesellschaft, in der endlich Wahrheit, Schönheit, Vernunft, Wissenschaft, Liebe und Dergleichen herrscht und im Radio noch mehr Lady Gaga und Placebo läuft, erarbeiten, d.h. Kommunist sein.

Wer aber die Anknüpfungspunkte nicht erkennen kann, nicht die Dialektik der Welt begreift und nicht die Vernunft selbst in unserer erkalteten, hirn- und herzlosen Zeit arbeiten sieht, der kritisiert eben. Die Kritik3 ist aber das Perspektivlose, ist lediglich Verdopplung des Elends, bloß mit negativem Vorzeichen. Das Gejammer des partizipativen Dagegenseins ist das gute schlechte Gewissen der Ausgestoßenen, Opfer und Hirnlosen und die daraus notwendigwerdende Liquidierung des elendingen Linksabweichlertums ist bekannte und praktizierte Praxis der Schönen und Behirnten.

Sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt, ihr Deppen „fühlt“ es doch selbst: Wir entsorgen euch, denn die Müllkippe der Geschichte hat noch Platz.

Einsichtige sehen die Morgenröte, die sich in der finsteren, konterrevolutionären Nacht breit machen will. Sie steht für das Zombietum bedrohlich am Horizont und lässt die Irratio dem Licht der Vernunft weichen. Und natürlich ist die Vernunft hierbei nicht nur die Waffe zur Zertrümmerung der Argument-Streit“macht“ des geistlosen Mobs. Der fühlt sich in seinem delirischem Untotengebrabbel wohl und merkt nicht, dass er abgeschafft wird. Behirnung ist für Hirnlose eine recht unverständliche Sache.
Wir wollen Wahrheit, Schönheit und Gutheit; wir beleben das Belebare und erlösen das Untote. „Es gibt in der Geschichte mehr oder minder Würdiges nicht: nur das Notwendige, das Lebendige und das Nutzlose, den Leichnam.“ (Antonio Gramsci) Die bolschewistische Vernunft ist der herz- und hirn(wieder)belebende Defibrillator der Menschheit, ihr Startstoß war bei 1917V – Ja, es ist ein schwerfälliger Leichnam… – aber der Doktor ist gefüllt von historischem Optimismus.

Es bleibt eine Wahrheit für alle, die Kommunismus noch Mit K schreiben: Die Säuberung und scharfe Bekämpfung des ganzen Linksabweicherpacks bleibt Notwendigkeit4 für die (Wieder-)Erlangung von Größe, Macht und schnellerer Verwirklichung der kommunistischen Weltvernunft. Kein Zusammengehen, kein Schritt auf die Feinde des Fortschritts zu. Nur gegen diesen Mob ist der Kommunismus durchsetzbar, dass gibt das trotzkistische Pack selbst zu.

„In Stalins wie Robespierres „Herrschaft des Terrors“ steckte der gleiche finstere Unterton; man findet hier wie dort die gleichen schwarzen Flecken pathologischer Grausamkeit, und man steht in beiden Fällen vor dem mythologischen Bild einer Revolution, die ihre eigenen Kinder frißt, ein Bild, von dem man sich immer wieder mit Entsetzen abwendet. Bis zu einem gewissen Punkt war sogar die Abfolge der Ereignisse in beiden Fällen die gleiche. Robespierre warf zuert die von Hébert und Clootz geführte jakobinische Linke zu Boden und zwar mit Hilfe des rechten Flügels der Jakobiner unter Danton. Dann vernichtete er Danton und dessen Anhang und sicherte so seiner eigenen Fraktion, der jakobinischen Mitte, für kurze Zeit die unbestrittene Alleinherrschaft. Auch Stalin war der Führer einer bolschewistischen Mittelgruppe. Wir sahen, wie er zunächst unter tätiger Mithilfe des rechten Flügels den linken Flügel der Partei vernichtete, um sich alsdann gegen den rechten Flügel zu wenden und schließlich als triumphierender Führer seiner Fraktion die ganze Macht im Staat in seiner Hand zu vereinigen.“ (Isaac Deutscher, verirrter Trotzkist)

Wodran erkennt man nun den trotzkistischen Agenten? Zum Beispiel an seinem Fernbleiben vom realen Leben, denn er weiß: Der Sprit für den Motor, der den Kommunismus erschafft, das ist richtiges Sein für richtiges Bewusstsein. Wer falsch lebt, der will auch Falsches, nur aus richtigem Sein entwickeln sich richtige Bedürfnisse, also nach Kommunismus. Warum sollte man auch Kommunismus wollen, wenn nicht aus eigener Notwendigkeit, aus der Bedürfnisentwicklung, die sich über die eines asketisch-gefühlslosen Masochismus-Zombies erhebt?
Man kann nur Herzschlag des Weltgeistes sein, wenn der eigene Puls mindestens so wabbert wie ein Subwoofer auf der Tanzfläche im nächsten Club mit gesitteter Gesellschaft (,die man zur Not auch selbst mitbringen kann; wo die Hirnlosigkeit5 „Party“ feiert, gehört der Rasenmäher angeworfen).

Abermals hatten unsere Genossen schon in der Praxis des realen Sozialismus praktiziert, was heutzutage wieder entstaubt und den lahmarschigen Massen so oft vor die Fresse und ins Mark geknallt werden muss, bis sie machen und irgendwann sogar kapieren. Nicht nur Schriftsteller, auch DJs sind Ingenieure der Seele. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands wusste:

„Die Diskotheken haben die Aufgabe, die differenzierten Bedürfnisse und speziellen Interessen der Jugend nach Unterhaltung und Geselligkeit mit zu befriedigen und neue, die sozialistische Persönlichkeitsbildung fördernde Bedürfnisse herauszubilden. Als Bestandteil unserer sozialistischen Unterhaltungskunst bereichern die Diskotheken die Möglichkeiten zur sinnvollen Freizeitgestaltung und tragen zur Erhöhung des Kulturniveaus bei. Die Diskotheken popularisieren die in der DDR und in den sozialistischen Bruderländern entwickelte Tanz- und Unterhaltungsmusik sowie dem sozialistischen Lebensgefühl entsprechende Titel aus den jungen Nationalstaaten und auch aus den kapitalistischen Ländern. Diskotheken sind variabel und vielfältig zu gestalten, erfordern dabei jedoch stets eine durchdachte Verbindung von gesprochenem Wort und gebotener Musik. […] In den Diskotheken hat der Schallplattenunterhalter eine wichtige Funktion. Er trägt die Verantwortung für die konzeptionelle Gestaltung und den Ablauf der Veranstaltungen. Seine Aufgabe besteht darin, eine aktivierende, klare Atmosphäre zu schaffen, die einzelnen Programmteile geschickt zu verbinden, themengebundene Informationen zu vermitteln und dadurch den Kontakt zum Publikum herzustellen. Deshalb setzt die Funktion des Schallplattenunterhalters politische und kulturpolitische Bildung, hohes Allgemeinwissen und kulturell-ästhetische Kenntnisse sowie rhetorische, journalistische, technische und organisatorische Fähigkeiten und Fertigkeiten voraus. […] In kapitalistischen Ländern sind Diskotheken in den Händen der machtausübenden Bourgeoisie Mittel zur Manipulierung der geistigen Bedürfnisse und der allgemeinen Verhaltensweisen der Jugend. Durch bewussten Zuschnitt auf die der herrschenden Klasse genehmen Inhalte sollte sie von den Problemen des Klassenkampfes ablenken. Sie bewirken im Sinne der bürgerlichen Massenkultur eine Reduzierung der geistig-kulturellen Bedürfnisse und hemmen somit die Persönlichkeitsentwicklung der Jugend. Träger der Diskotheken in den kapitalistischen Staaten sind vorrangig Schallplattenfirmen, die damit den Absatz ihrer Produkte fördern und ihren Maximalprofit sichern. Auch sie tragen zur Propagierung der bürgerlichen Ideologie und Lebensweise bei. Allerdings existieren unter der Obhut fortschrittlicher Jugendorganisationen auch Diskotheken, die dem Bedürfnis der Jugend dieser Länder nach klärender ideologischer Auseinandersetzung, politischer Information, sinnvollen Gemeinschaftserlebnissen und kulturellen-künsterlischer Bildung im politischen Kampf Rechnung tragen. Sie fördern die ideologische Aufklärung und die revolutionäre Aktivierung der Jugend.“ (Wörterbuch zur sozialistischen Jugendpolitik)6

Also, mehr Disko, mehr richtiges Bewusstsein!

  1. „Man kann nicht verleugnen, dass die deutsche Welt, mit vielen, guten, trefflichen Geistern geschmückt, immer uneiniger, unzusammenhängender in Kunst und Wissenschaft, sich auf historischem, theoretischem und praktischem Wege immer mehr verirrt und verirrt.“ (J.W. von Goethe) [zurück]
  2. Die totale Ablehnung des Kapitalismus ist letztendlich seine Anerkennung: Erst wird er unbezwingbar gedacht, dann wird sich damit eben arrangiert. Das geschieht anfänglich dadurch, dass die ganzen linksantikommunistischen Canaillen sich vom imperialistischen VS vorgeben lassen, wie ein Bolschewik denn auszusehen hat, wobei nur die Wahl zwischen Zombietum trotzkistischer und revisionistischer Couleur bleibt. Immer wenn Kommunisten richtige Politik machen, stehen sie gar nicht erst oder mit ängstlichen Warnungen („Undurchschaubarkeit“, „gefährlich, weil erfolgreich“) im Verfassungsschutzbericht. [zurück]
  3. „Es ist leichter, den Mangel an Individuen, an Staaten, an der Weltleistung einzusehen als ihren wahrhaften Gehalt. Denn beim negativen Tadel steht man vornehm und mit hoher Miene über der Sache, ohne in sie eingedrungen zu sein, d.h. sie selbst, ihr Positives erfaßt zu haben. Das Alter im allgemeinen macht milder, die Jugend ist immer unzufrieden; das macht beim Alter die Reife des Urteils, das nicht nur aus Interesselosigkeit auch das Schlechte sich gefallen läßt, sondern durch den Ernst des Lebens tiefer belehrt, auf das Substantielle, Gediegene der Sache ist geführt worden.“ (Hegel) [zurück]
  4. Siehe auch Nummer 13 von Lyzis Bestimmungen. [zurück]
  5. Hierbei nicht die sich kommunistisch nennenden, nichts verstanden habenden, wandelnden „cömmunizm is a disco“-Leichen übersehen! [zurück]
  6. Ich weiß natürlich, dass alle Freunde irgendwelcher schweinischen, vergammelten, talentlosen, spätpubertär-antikapitalistischen Rotz-Bands, die Krankheiten als Namen tragen und jedes Ohr, das ein wenig Gesittung kennengelernt hat, beleidigen, nun jubeln werden und ihre antikommunistische Scheiße als vernünftig erklären wollen. Hiermit weise ich abermals alle Schwingungsverschmutzer daraufhin: Sobald wir per erneuter Diktatur des Proletariats die sozialistisch-absolutistische Lärm-Zensur durchsetzen, ist mit solch einem Geräuschepluralismus Schluß. [zurück]

In Memoriam H.H.H.

HHH

Der große Genosse und denkende Heroe der Weltvernunft, Hans Heinz Holz, ist am gestrigen Sonntag gestorben.
Die Welt ist also wieder ein Stück hirnloser geworden, aber der tätige Kommunist arbeitet geduldig an der großen proletarischen Behirnungsrevolution und in weiser Vorraussicht hat unser Genosse bis zum Schluß seine reichen dialektisch-materialistischen Einsichten für uns zu Papier gebracht.

Es bleibt für jeden Bolschewiken eine dankbare Aufgabe, die Gedanken von Hans Heinz Holz zu studieren.

Das Signal zum Kampf um diese neue Stufe der Menschheitsentwicklung gaben die Schüsse des Panzerkreuzers „Aurora“, die die Revolution einleiteten. Welch ein symbolischer Name für ein symbolisches Ereignis. Die Morgenröte, die den neuen Tag ankündigt – wie der „Aufgang“, von dem Hegel sprach, der Blitz, der ein neues Zeitalter mit einem Schlage erhellt. Nicht mit Trauer oder Resignation gedenken wir dieses Tags, sondern mit dem Bewusstsein, dass uns ein Ziel gezeigt wurde, das zu erreichen wir durch Generationen die Kraft haben und haben müssen; und an dem uns auch eine Niederlage nicht verzweifeln zu lassen braucht, weil es der Sinn der Menschheitsgeschichte ist, für den wir kämpfen.
Völker, hört die Signale!

They are the 99%.

So formiere sich doch die KP in diesem Land, auf dass sie diese Horden humanisiert, zivilisiert, ihnen Vernunft unter die Schädeldecke drückt und Haltung provoziert.

Warum diese 99%-Zombies keinerlei Haltung haben?
„Ich weiß nicht, warum das so ist, ich bin ja kein Zombie. “ (George A. Romero zu SPON)



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